
Wir freuen uns sehr, dass im Oktober 2026 der erste Band des historischen Romans „Eleusis“ von Mathias Broeckers und D.G.Stabenow bei PeriklesPress erscheinen kann.
Während wir im Moment noch an den letzten Korrekturen für die Druckfassung sitzen, haben wir unserem Verlagsassistenten „Grok“ die 520 Seiten des Skripts zu lesen gegeben und um Entwürfe für einen „Klappentext“ gebeten. Die Ergebnisse haben uns nicht nur wegen der rasanten Lesezeit (1 Minute) in Erstaunen versetzt, sondern auch wegen der formalen und inhaltlichen Qualität der Zusammenfassung, die von der KI als Erstleser dieses epischen Werks geliefert wurde. Mit wenigen Korrekturen könnten wir sie durchaus für die Druckfassung übernehmen:
„Athen, 447 v. Chr.“
„Ein kleiner Junge steht im Platzregen und sieht die Tropfen auf dem Pflaster zerplatzen wie persische Krieger. Seine Mutter ist tot, sein Vater in der Schlacht gefallen. Fortan wächst Alkibiades im Haus des mächtigsten Mannes Athens auf: Perikles und dessen Gemahlin Aspasia werden ihm Vater und Mutter. Fünfzehn Jahre später ist aus dem Waisenkind ein junger Mann geworden, schön wie ein Gott, gefährlich wie ein Schwert und rastlos wie der Wind. Er leistet den Eid der Epheben, reitet Wagenrennen, lauscht Sokrates und spürt in der Höhle der Aglauros zum ersten Mal etwas, das größer ist als Politik und Ruhm. Die Hohepriesterin von Eleusis lädt ihn ein, die Mysterien zu durchlaufen. Doch während Alkibiades nach dem Göttlichen sucht, zerbricht die Welt um ihn. Der Krieg mit Sparta beginnt, die Pest wütet in den überfüllten Mauern, Perikles stirbt. Demokraten und Oligarchen reißen sich um die Macht, Kleon hetzt das Volk, und der Ziehsohn des größten Athener muss entscheiden, ob er nur überleben oder selbst den Takt vorgeben will. Zwischen Agora und Heiligtum, zwischen Liebe und Verrat, zwischen dem Erbe seines Onkels und dem Ruf der Erdmutter erwacht in ihm etwas, das Athen noch fürchten lernen wird. Der Löwe hat die Augen geöffnet.“ (GROK)
„Eleusis, das Geheimnis, das niemand verraten darf„
„Athen, 432 v. Chr. In der Fackelhöhle der Aglauros leistet der achtzehnjährige Alkibiades den Bürgereid. Plötzlich durchströmt ihn etwas, das er nicht benennen kann: kein Tempelgold, keine Götterstatue, sondern eine Gegenwart. Die Hohepriesterin Theano sieht es. Sie lädt den Ziehsohn des Perikles ein, die Mysterien von Eleusis zu durchlaufen – nicht heute, nicht morgen, sondern wenn er reif ist. Aus dem Waisenjungen, der im Regen stand, während sein Vater in Böotien fiel, ist ein Mann geworden: schön, ehrgeizig, von Sokrates geschult und von Aspasia geliebt. Doch während draußen der Krieg mit Sparta beginnt, die Pest die Stadt erstickt und Perikles stirbt, zieht ihn etwas Stärkeres als Macht. In Eleusis wartet der heilige Trank. In den Worten einer Priesterin und einer Gelehrten aus Mantinea dämmert eine ältere Wahrheit: dass Demeter vor Zeus war, dass die Seele unsterblich ist und dass bestimmte Pflanzen den Geist mit dem Unsagbaren verschmelzen lassen. Alkibiades steht zwischen Agora und Heiligtum, zwischen dem Erbe seines Onkels und dem Ruf der Erdmutter. Wer die Mysterien kennt, darf nicht sprechen. Wer sie sucht, verändert sich für immer. Der Löwe erwacht – nicht nur für Athen.“ (GROK)
Hier noch ein Netzfund zu seiner abenteuerlichen Tour im ersten historisch dokumentierten „Weltkrieg“ des Abendlands zwischen Athenern, Spartanern und Persern – und eines Helden der an allen drei Fronten kämpfte, lebte und liebte
